Carl Auböck

Designer, Architekt & Maker in vierter Generation. Werkstätte Carl Auböck Wien.

 

Werkstätte Carl Auböck

Objekte, die bleiben.

Seit vier Generationen steht die Werkstätte Carl Auböck für eine besondere Verbindung von Gestaltung und Handwerk.

Gegründet in Wien und bis heute als Familienunternehmen geführt, entstehen hier Objekte, die sich einer einfachen Einordnung entziehen: Gebrauchsgegenstände, Figuren, Skulpturen, Möbel und kleine Dinge für den Alltag. Was sie verbindet, ist eine unverwechselbare Formensprache und der selbstverständliche Umgang mit Material.

Vor allem Messing ist zu einem Markenzeichen der Werkstätte geworden. Poliert, geschliffen oder patiniert, zeigt es eine Oberfläche, die sich mit dem Gebrauch verändert und mit der Zeit an Charakter gewinnt.

Form, Material, Funktion

Die Arbeiten der Werkstätte Carl Auböck sind selten laut.

Oft ist es eine ungewöhnliche Proportion, ein überraschendes Detail oder eine bewusst einfache Form, die den Unterschied macht. Aus einer Hand, einer Figur oder einem alltäglichen Gegenstand wird ein eigenständiges Objekt.

Dabei bleibt die Funktion sichtbar.

Viele Entwürfe sind Gebrauchsgegenstände. Sie sollen etwas halten, tragen, ordnen, anzeigen oder einfach auf einem Tisch stehen. Gleichzeitig besitzen sie eine Qualität, die über ihre Funktion hinausgeht.

Genau diese Verbindung macht die Arbeiten so charakteristisch.

Handwerk als Teil des Entwurfs

In der Werkstätte ist die handwerkliche Ausführung nicht vom Design zu trennen.

Gießen, Schleifen, Polieren und Patinieren gehören zum Entstehungsprozess und bestimmen wesentlich das Erscheinungsbild der fertigen Objekte. Kleine Unterschiede in Oberfläche und Patina sind deshalb kein Zufall, sondern Teil ihrer Individualität.

Das Ergebnis ist kein austauschbares Industrieprodukt.

Es sind Dinge mit Gewicht, Oberfläche und Präsenz.

Vier Generationen

Die Geschichte der Werkstätte reicht über ein Jahrhundert zurück. Vier Generationen haben sie geprägt und dabei unterschiedliche gestalterische Schwerpunkte entwickelt.

Geblieben ist die grundsätzliche Haltung: eigenständige Formen, hochwertige Materialien und eine Fertigung, bei der Handwerk und Gestaltung zusammengehören.

Deshalb lassen sich die Arbeiten der Werkstätte auch nicht auf eine bestimmte Epoche reduzieren.

Sie tragen ihre Zeit in sich – und funktionieren trotzdem außerhalb ihrer Zeit.

Die Verbindung zu Contemporum.

Die Verbindung zur Werkstätte Carl Auböck ist bei Contemporum. über viele Jahre gewachsen.

Heute arbeiten wir eng zusammen – nicht nur für private Sammler, sondern auch für internationale Designbüros und Interior Designer, die Auböck-Objekte in größeren Projekten einsetzen.

Diese Nähe zur Werkstätte ermöglicht uns einen besonderen Zugang zu den Arbeiten und ihrer Entstehung. Sie ist auch der Grund, weshalb Carl Auböck bei Contemporum. nicht einfach eine weitere Marke im Sortiment ist.

Warum Contemporum.

Bei Contemporum. suchen wir nicht nach Dingen, die gerade interessant sind.

Wir entdecken Objekte, die bleiben.

Die Werkstätte Carl Auböck passt genau deshalb zu uns.

Ihre Arbeiten sind nicht auf einen bestimmten Einrichtungsstil angewiesen. Sie funktionieren neben Vintage genauso wie neben zeitgenössischem Design. Manche fallen sofort ins Auge, andere entdeckt man erst beim zweiten Blick.

Aber sie bleiben.

Nicht, weil sie einem Trend folgen. Sondern weil Form, Material und Idee stimmen.

Das ist für uns die eigentliche Qualität guten Designs.

Objekte, die man nicht ersetzen möchte, nur weil sich die Zeit verändert hat.

Die Werkstätte Carl Auböck gehört zu den wenigen österreichischen Manufakturen, bei denen diese Haltung bis heute sichtbar und greifbar geblieben ist.

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